Die Qual der Wahl bei großem Bedarf

by erphschwester
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Mr. Bush, so hört man, braucht Soldaten, immer mehr und mehr. Und man hört auch, daß es allgemein als so erstrebenswert nicht mehr gilt, Soldat zu sein für Mr. Bush. Weil der sehr kampfesfreudig ist. Und niemand ist wirklich lebensmüde. Der Beerdigungen jedoch gab´s genug in den letzten Jahren.

Mr. Bush oder eigentlich die Berufsmilitärs wünschen sich gute Soldaten. Was das ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Früher waren das halbwegs gebildete, patriotische, junge Menschen mit einer blütenreinen Weste. Heute schaut man, so wird geredet, so genau dann auch nicht mehr hin. Weil diese halbwegs gebildeten, jungen, patriotischen Menschen mit blütenreiner Weste eben (s.o.) nicht mehr so gerne Soldat sein wollen. Das Leben ansich ist sowieso gefährlich, das Leben als Soldat erst recht. Und der Jugend ist es eigen, ganz gerne das Alter erreichen zu wollen.

So kann es dann schon mal passieren, daß Vorbestrafte und Ältere, die früher nie und nimmer Eingang in die Army gefunden hätten, ebenda ihren neuen Lebensmittelpunkt finden.

Böse Zungen behaupten, auf diese Weise bekäme Mr. Kerrys einst sehr mißbilligter "Witz" am Ende doch noch seinen Wahrheitsgehalt.

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scott February 15, 2007 - 7:28 pm

With Congress approving one military appropriation after another, the military makes itself more palatable to young people by offering huge bonuses. Meanwhile the media valorizes soldiers as selfless and obviously they are making a huge sacrifice. But in the end there is something in it for them. Namely, combat pay and the bonuses that go along with it.
So as long as Congress is too weak to deny Bush funding, the military will find candidates among the poor and the desperate. And the military is only one way to get the job done–there are also private security firms where every foot-soldier is paid very well through the mammath war appropriations and Iraqi oil money.

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David February 15, 2007 - 7:43 pm

die us-army hat nachwuchssorgen. deshalb haben wir versucht, mit “operation yellow elephant” jung-republikaner und bush-anhaenger (bzw.-kultisten) fuer die armee zu rekrutieren.
http://operationyellowelephant.blogspot.com/
leider hat der versuch nicht geklappt. schade, dass leute, die den krieg lieben, zu feige sind zu kaempfen.

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