Now German readers can tap into some the excitement around the candidacy of Barack Obama. The German edition of The Audacity of Hope – Hoffnung wagen is now available from Amazon (actually, not a great translation; it should be Die Dreistigkeit der Hoffnung). And the German edition of Vanity Fair has some key excerpts. Here he recounts his first encounter with President George W. Bush in the White House:
"Da war es plötzlich, als hätte jemand in einem Hinterzimmer einen Schalter umgelegt. Die Augen des Präsidenten wurden starr, seine Stimme bekam einen aufgeregten Ton. Er sprach schnell wie jemand, der Unterbrechungen weder gewohnt noch zu dulden bereit ist, und seine lockere Leutseligkeit war plötzlich durch eine fast messianische Selbstgewissheit ersetzt. Als ich beobachtete, wie die größtenteils republikanischen Senatoren jedes Wort gierig aufsogen, musste ich an die gefährliche Isolation denken, in die man geraten kann, wenn man an der Macht ist, und ich war froh, dass die Staatsgründer so klug gewesen waren, ein System der verfassungsrechtlichen Kontrolle der Macht einzuführen. "
(HT: Dr.Dean)
In this video, Barack Obama responds to criticism of his vote NOT to fund Bush’s war escalation plan (aka THE SURGE):

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This is one news item I definitely would not have picked up in the American press. Thanks for this interesting post!
It’s a good book. Lots of insightful commentary and dry, self-deprecating humor. Whatever faults this guys has….he’s a good writer. And I’m told his earlier book (“Dreams of My Father”) is better.